Der natürliche Feind des Parketts
Kratzer im Parkett sind immer ärgerlich. Egal ob man zur Miete wohnt, oder ob man Besitzer eines Eigenheims ist. Das Parkett hat viele Feinde, die ihm Schaden zufügen können. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten das Holz vor Kratzer und Druckstellen zu schützen.
Es fängt bereits bei kleinen Verschmutzungen durch Staub oder kleine Steinchen an. Die kleinen Partikel können schnell in das Parkett gerieben werden, die wiederum kleine Spuren hinterlassen. Damit das Parkett resistent gegen solche Einflüsse ist, sollte jeder Parkettboden versiegelt werden. Das Absaugen des Bodens ist in jedem Fall besser als Kehren mit einem Besen oder gar feuchtes Wischen mit dem Aufnehmer. Zu viel Feuchtigkeit kann das Parkettholz beschädigen. Des Weiteren muss berücksichtigt werden, dass man für die Reinigung des Parketts nur spezielle Reiniger verwenden sollte. Um jedoch das Parkett auch beim Staubsaugen zu schonen, sind spezielle Parkettdüsen im Fachhandel erhältlich.Wer nun an dieser Stelle bereits Bedenken wegen einer aufwändigen Bodenpflege hat, der muss sich bewusst machen, dass die meisten Sicherheitsmaßnahmen einmalige Anschaffungen sind, die jedoch auf Dauer gesehen langen Schutz bieten. Wenn man bedenkt, dass Parkett bei normaler Beanspruchung nur alle 15 bis 20 Jahre abgeschliffen und neu versiegelt werden muss und in den meisten Fällen eine Reinigung per Staubsauger ausreicht, dann gehört Parkett wohl zu den schönsten und pflegeleichtesten Bodenbelägen.
Nun können jedoch nicht nur Schuhe oder Steine gefährliche Feinde des Parketts sein. Der Schreibtischstuhl ist zum Beispiel ein Gegenstand der gerne mal seine Spuren auf dem Holzboden hinterlässt. Dies ist jedoch nicht zwingend der Fall, denn es gibt spezielle Parkettrollen, mit denen jeder fahrbare Schreibtischstuhl ausgestattet werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von durchsichtigen Kunststoffmatten, auf denen Schreibtischstühle normal hin und her bewegt werden können ohne dabei Schäden am Parkett zu verursachen.
