Erfolgsfaktor Ergonomie - Bedeutung der Ergonomie für ein effizientes Arbeiten

Nur ein gesunder Mensch ist auch ein motivierter und leistungsfähiger Mensch. Arbeitsbedingte Verspannungen und Schmerzen machen krank und mindern somit die Effizienz eines Büroarbeiters.

Durch chronische Krankheiten oder Bandscheibenprobleme können Angestellte und damit deren Arbeitskraft sogar langfristig ausfallen. Wer also bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen am falschen Ende spart und gesundheitliche Probleme der Angestellten in Kauf nimmt, zahlt am Ende drauf.

Arbeitgeber haben daher ein berechtigtes Interesse an einer ergonomischen Ausgestaltung der Arbeitsumgebung: Ergonomie ist ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen!

Es empfiehlt sich ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Komponenten des Büroalltags umfasst: den Schreibtisch, Peripheriegeräte vom Computer, Position von Monitor und Drucker, Lichtverhältnisse und nicht zuletzt den Bürostuhl. Sämtliche Gegenstände müssen aufeinander abgestimmt sein, ein Höchstmaß an Ergonomie für den Menschen zu liefern.

Bewegung ist das A und O

Ergonomisch sitzen heißt dabei auch, in Bewegung zu bleiben. Der Mensch hat ein natürliches Interesse nach Abwechslung und Bewegung. Nur durch den ständigen Einsatz der Körperfunktionen bleibt die maximal mögliche Effizienz erhalten. Ein einfaches Beispiel, um die Bewegung im Büroalltag zu erhöhen: Positionieren Sie Ihren Drucker so, dass Sie aufstehen müssen, um den Ausdruck zu holen. So durchbrechen Sie die das Sitzen, bringen den Kreislauf in Schwung und erhöhen somit Ihre Effizienz.

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Zusammenfassung

Nur ein gesunder Mensch ist auch ein motivierter und leistungsfähiger Mensch. Darum ist Effizienz im Büroalltag ein Kriterium für den Erfolg eines Unternehmens