Ergonomische Bürostühle – Rückenschmerzen vermeiden mit einem ergonomischen Bürostuhl

Das zentrale Element in der Konzeption der Ergonomie am Arbeitsplatz ist das Büromöbel, auf dem ein Großteil der Arbeitszeit verbracht wird: dem Bürostuhl. Der Büroalltag besteht erwiesenermaßen in der Regel aus Sitzen, Sitzen und noch einmal Sitzen.

Das tägliche stundenlange Sitzen kann in falscher, unergonomischer Haltung zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Es zählt zu den Hauptquellen von Verspannungen sowie Schmerzen in Rücken-, Schulter- und Nackenbereich. Ein gesundes und effektives Arbeiten ist ohne die Einnahme einer ergonomischen Arbeitsposition unmöglich.

Ergonomische Bürostühle unterstützen dabei eine gesunde Haltung, wodurch gesundheitliche Schäden aktiv bekämpft werden können.

Ein ergonomischer Bürostuhl zeichnet sich dadurch aus, dass er sich in vielfältiger Weise auf die individuellen Bedürfnisse des Benutzers anpassen lässt. Hierfür gibt es einige Mindestanforderungen an die Anpassungsfähigkeit von Sitzhöhe, Sitzfläche, Rückenlehne, Armlehnen und Sitztiefe (siehe dazu auch die entsprechenden Artikel in der Rubrik "Eigenschaften / Bestandteile eines ergonomischen Bürostuhls" in der rechten Seitenleiste). Unerlässlich sind ebenso die Erfüllung der Norm DIN 4551 und das Prüfzertifikat für das GS-Zeichen.

Dennoch kann auch der beste und teuerste Stuhl gesundheitliche Probleme nicht verhindern, wenn der Benutzer des Stuhls Fehler beim Sitzen macht. Für weitere Informationen dazu sei an dieser Stelle sei auf die Artikel Ergonomisches Sitzen und Tipps gegen Rückenschmerzen verwiesen.

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Zusammenfassung

Das zentrale Element in der Konzeption der Ergonomie am Arbeitsplatz ist der Bürostuhl. Lesen Sie hier, auf was es bei einem ergonomischen Bürostuhl ankommt